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Der DAX verlor im April per Saldo 4,28%, nachdem er zunächst angestiegen war, um dann bis zum 29.04.2015 einen Sinkflug von 7,61% binnen weniger Tage hinzulegen. Der Drawdown des EuroSTOXX 50 TR in der zweiten Monatshälfte belief sich auf 5,32%. Der S&P 500 sowie der Nikkei hatten zwar leichte Gewinne zu verbuchen, die jedoch durch den überraschend starken Anstieg der europäischen Währung deutlich überkompensiert wurden, so dass auch hier für den Euro-Anleger Verluste entstanden.

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In der aktuellen Ausgabe der Monatszeitschrift "€uro" sowie in der Ausgabe der "€uro am Sonntag", die am bevorstehenden Wochenende erscheint, liegt das alljährlich von uns für den Finanzen Verlag aufbereitete "€uro spezial - Vermögensverwaltende Fonds" bei. Für unsere doch recht umfangreiche Unterstützung hat uns der Verlag eine Anzeigenseite "spendiert".

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... doch es ist fraglich, ob sie später auch wollen, was sie getan haben. Gerade in jüngster Zeit fragten Anleger wieder verstärkt nach riskoreicheren Anlagen, wobei sie natürlich nicht das höhere Risiko sondern den höheren Ertrag wollen. Warnungen, dass es im nunmehr siebten Hausse-Jahr auch mal eine schärfere Korrektur geben könne, werden häufig damit quittiert, dass man schon rechtzeitig aussteigen würde, wenn es soweit ist.

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... und niemand hat es gemerkt. Hätten wir nicht die Outlook-Funktion für alljährlich wiederkehrende Termine aktiviert, in der wir auch den Weltfondstag eingegeben haben, so wäre dieses Ereignis völlig spurlos an uns vorübergegangen. Wir haben sämtliche in den letzten Wochen zugegangenen Mails durchforstet (wir sind bei weit mehr als 400 Fondsgesellschaften bzw. -initiatoren im Mailverteiler) und haben keinen Hinweis auf den Weltfondstag finden können.

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Diese Nachricht dürfte eigentlich angesichts des aktuellen Niedrigzinsniveaus kaum noch jemanden überraschen und doch lohnt es sich, kurz darüber nachzudenken, was der aktuelle Tiefststand des EURIBOR ("Euro InterBank Offered Rate", also der Zinssatz, zu dem sich Banken gegenseitig Geld leihen) zu bedeuten hat. Offensichtlich ist das Vertrauen in die europäische Bankenrettung enorm groß.

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